Exterior doors

Schon seit einigen Jahren hat die Bedeutung der Automatisierung auch auf dem Markt der öffentlichen Verkehrmittel zugenommen, insbesondere zur Steigerung von Sicherheit und Komfort für die Fahrgäste.
Gleiches gilt für Automatiktüren, insbesonders in Schienenfahrzeugen. Bei Zugaußentüren stellen vor allemdie Sicherheit und die einfache Zugänglichkeit für bewegungseingeschränkte Personen die wichtigsten Aspekte dar.

Zielsetzung

Bei automatischen Zugaußentüren ist das Ziel des Sensorsystems der Schutz der Fahrgäste bei gleichzeitig akzeptablem Verfügbarkeitsniveau. Folglich muss die Tür offengehalten werden, wenn jemand versucht, in das Schienenfahrzeug einzusteigen oder es zu verlassen, sei er oder sie nun allein oder in Begleitung (z.B. mit einem Kind oder einem Haustier).
„Kritische“ Fahrgäste müssen erfasst werden, ohne von der Tür berührt zu werden. Folglich sind zusätzliche Sensorlösungen zu erfassenden Kontaktleistenheutzutage unerlässlich.

Lösung

Unsere auf der Lichtlaufzeitmessung basierende Baureihe LZR® eröffnet Möglichkeiten, eine solche Lösung umzusetzen: nämlich mit LZR®-RS300.
LZR®-RS300 wurde für die zwei- oder optional dreidimensionale Absicherung von Zugaußentüren im Eisenbahnbereich konzipiert.
Ein einziger Sensor (Sender und Empfänger sind in einem einzigen Gehäuse integriert) reicht zur Absicherung einer kompletten Tür aus, ganz gleich ob ein- oder zweiflügelig, flach oder bogenförmig.

Vorteile für den Kunden

  • Praktische und hochentwickelte Alternative zu Lichtgittern.
  • Sender und Empfänger sind in einem einzigen Gehäuse integriert also weniger komplexe Integration vor Ort.
  • komplette Abdeckung der Türfläche möglich.
  • in Kombination mit Kontaktleisten bietet LZR®-RS300 das wahrscheinlich höchste Sicherheitsniveau für Außentüren von Zügen.