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Entfernungsmessung mit Hintergrundausblendung (BS = Background suppression)
Diese Technologie basiert auf dem Prinzip der Triangulation. Auch in diesem Fall sind Sendereinheit und Empfängereinheit in einem einzigen Gehäuse untergebracht.
Eine LED (Sender oder auch TX genannt) leitet das Licht durch eine Linse auf geradem Weg zum Ziel. Das Ziel reflektiert das Licht und leitet es in einem bestimmten Winkel durch die Empfängerlinse auf die Empfängereinheit (RX) zurück. Der Abstand zwischen Sensor und dem Reflektionspunkt (Zielobjekt) bestimmt den Reflektionswinkel in Richtung Empfänger. Je näher das Ziel sich am Sensor befindet, umso größer ist der Reflektionswinkel. Für den Schaltpunkt des Sensors ist somit nur die Entfernung zum Objekt maßgebend. Wenn der Sensor auf die Entfernung des abzutastenden Objekts eingestellt ist, sind die Gegenstände die sich hinter dem Objekt befinden, optisch ausgeblendet.
Die Ausgabedaten des Sensors basieren also größtenteils auf dem vom Licht zurückgelegten Weg zwischen Sensor und Zielobjektund weniger auf der reflektierten Lichtmenge / Energie.
Die Funktionsweise unserer Sensoren stützt sich auf eine Ausblendung des Hintergrunds; dies geschieht mal mechanisch, mal elektronisch.
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Mechanische Hintergrundausblendung : Diese Vorrichtungen verwenden zwei Empfänger-Fotodiodenelemente (RX1 und RX2), die im gleichen Sensorgehäuse untergebracht sind. Nähert sich das Ziel dem Sensor, so erreicht das reflektierte Licht den Empfänger RX1. Im entgegengesetzten Fall, d.h. wenn das Ziel und somit auch der Reflektionspunkt sich entfernen, verringert sich der Winkel zwischen dem ausgesandten und vom Hintergrund reflektierten Licht; das reflektierte Licht erreicht das Empfängerelement RX2. So kann der Sensor das Ziel vom Hintergrund unterscheiden, je nachdem ob das reflektierte Licht das Empfängerelement RX1 oder RX 2 erreicht.

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Elektronische Ausblendung des Hintergrunds: Diese Geräte verwenden sogenannte PSD („Position Sensitive Device“), d.h. photoelektronische Komponenten, welche die Position eines einfallenden Lichtimpuls erfassen können.; ein PSD sendet ein Ausgangssignal entsprechend dem Ort aus, an dem das reflektierte Licht auf seine Oberflächen trifft (Brennpunkt genannt). Ändert sich nun der Abstand zwischen Sensor und Reflektionspunkt (Zielobjekt), so wechselt die Position des Brennpunkts auf dem PSD. Das Ausgangssignal des PSD wird dann mit einem voreingestellten Wert verglichen. Dieser voreingestellte Wert definiert den Schaltpunkt, der den Sensorausgang auslösen lassen würde.




